- Altersvorsorge
|
Die Private Altersvorsorge ist der systematische Vermögensaufbau finanzieller Mittel für den Eintritt in das Rentenalter. Doch wie viel Geld benötigt man eigentlich im Alter? Reicht das, was man in 30 - 40 Berufsjahren anspart, um weitere 30 Jahre lang davon zu leben? Wie viel muss man heute sparen, um seinen gewohnten Lebensstandard langfristig zu halten? Wie wirken sich die Besteuerung der Renten und die Inflation auf die monatlichen Einkünfte im Ruhestand aus? Und wie nutzt man alle steuerlichen Möglichkeiten - sowohl in der Ansparphase wie auch in der Entnahmephase im Ruhestand?
Eine solide Planung der Altersvorsorge ist eine Kernkompetenz unserer Tätigkeit. Dabei berücksichtigen wir Inflation und Steuern ebenso wie bestehende Renten- und Versorgungswerksansprüche, Betriebsrenten, private Lebens- und Rentenversicherungen, sonstige Geldanlagen, Immobilien und eventuelle Erbschaften. Wir zeigen Ihnen, welche Vorsorgewege (z. B. Riester, Rürup, Privatrente, betriebliche Altersversorgung oder andere Geldanlagen) sich für Sie am meisten lohnen und beraten Sie bei einer breiten Streuung Ihrer Altersvorsorge, um Rendite, Sicherheit und steuerliche Aspekte optimal zu verbinden. Bereits vorhandene Kapitalanlagen werden auf Wunsch sorgfältig analysiert und auf Rendite, Risikostreuung, steuerliche Aspekte und ihre Eignung für die Altersvorsorge überprüft. Gern arbeiten wir dabei auch mit Ihrem Steuerberater zusammen. Wünschen Sie eine Unterstützung bei der Umsetzung der Altersvorsorgeplanung, können wir Sie Dank unserer erstklassigen Produktpartner unabhängig und ganzheitlich bei der Auswahl der richtigen Partner und Produkte begleiten.
|
|
- Riester-Rente
|
Grundlagen zur Riester Rente
|

|
|
|
Die Riesterrente wurde im Zuge der Reform der gesetzlichen Rentenversicherung im Jahr 2000/2001 eingeführt. Sie hat zum Ziel, die private Altersvorsorge der Deutschen anzuregen. Um möglichst viele Menschen zur Vorsorge zu bewegen, hat der Staat ein umfangreiches Förderungskonzept geschaffen. Zahlt man inklusive der Förderung 4% des eigenen sozialversicherungspflichtigen Jahresgehaltes in die Riesterrente ein, schießt der Staat 154€ je erwachsener Person und 185€ je Kind zu (für Neugeboren ab dem Jahre 2009 beträgt die Zulage 300 € pro Jahr). Das heißt, je mehr staatliche Förderung man erhält, desto weniger muss man selbst zuzahlen. Dadurch entstehen häufig Förderquoten von 50% und mehr. Damit wird die Riesterrente für viele zur unschlagbar guten Altersvorsorge-Form.
Riester auch für Besserverdiener interessant
Dass die Riester Rente sich für Familien mit Kindern lohnt, weiß mittlerweile fast jeder. Durch die Zulagen für beide Ehepartner und jedes Kind erreichen Familien mit der Riester Rente häufig Förderquoten von über 50%. Ein Riester Rente Vergleich lohnt sich aber auch für Besserverdiener. Diese können neben der staatlichen Zulage über so genannte Sonderausgabenabzüge noch eine Steuerersparnis realisieren. Bei Angabe der Einzahlungen in die Riester Rente in der jährlichen Steuererklärung (Anlage AV), werden die Beiträge in die Riester Rente von der Bemessungsgrundlage für die Einkommenssteuer abgezogen.
Ein Beispiel: Herbert Meier ist allein stehend und Firmenkundenberater in einer Bank. Er verdient brutto 52.500 Euro im Jahr und zahlt 30% Einkommenssteuer. Er zahlt ab 2008 2.100 Euro in einen Riester Vertrag ein. Als Alleinstehender bekommt er zusätzlich 154 Euro vom Staat. Außerdem muss er die 2.100 Euro nicht versteuern. Bei seinem Einkommen macht das noch einmal 630 Euro Steuerersparnis aus. Damit hat er eine Gesamtersparnis in Höhe von 784 Euro. Von den 2.100 Euro, die er in die Riester Rente einzahlt, muss er also eigentlich nur 1.316 Euro selbst zahlen. Damit erhält auch er immerhin eine Förderung in Höhe von knapp 37%.
Die Riesterrente lohnt sich also auch für Besserverdiener.
|
|
|
- Basisrente
|
|
Grundlagen der Basis- oder Rürüp-Rente
Die Rürup-Rente, auch private Basisrente genannt, ist das private Pendant zur gesetzlichen Rentenversicherung. Der große Vorteil der Rürup-Rente: Der Staat fördert diese Form der eigenverantwortlichen Vorsorge durch Steuervergünstigungen: Ein (jährlich steigender) Teil der Beiträge ist steuerlich absetzbar. Deshalb ist die Rürup-Rente für Selbstständige und Freiberufler besonders interessant. Doch auch Arbeitnehmer können sie als sinnvolle Ergänzung ihrer Altersvorsorge nutzen.
Die Rürup-Rente ist eine „Leibrente“: Sie besteht in einer lebenslangen regelmäßigen Auszahlung, die frühestens ab dem 60. Lebensjahr beginnen kann. Die Rürup-Rente ist nicht vererb- oder übertragbar, kann nicht beliehen oder veräußert werden Förderkonzept Der Staat belohnt - ähnlich wie bei der Riester-Rente - privates Engagement in Sachen Altersvorsorge. Allerdings bezuschusst er die angesparten Beträge nicht durch Bonuszahlungen, sondern gewährt bestimmte Steuervorteile. Seit 2009 können 68 Prozent der Aufwendungen zur Rürup-Rente von der Steuer abgesetzt werden. Dieser Betrag erhöht sich in den kommenden Jahren sukzessive, so dass man im Jahr 2025 100 Prozent der Aufwendungen bzw. bis zu 20.000 Euro (40.000 Euro für Ehegatten) steuerlich geltend machen kann
Eigenvorsorge wichtig Der Staat reagiert immer stärker auf den demographischen Wandel in der Gesellschaft: Immer weniger Berufstätige müssen die Rente von immer mehr Menschen finanzieren. Mit der Rürup-Rente wurde ein Modell geschaffen, das Eigeninitiative in puncto Rente belohnt. Über Steuervorteile unterstützt der Staat all jene, die einen bestimmten Teil ihres Einkommens für den Ruhestand zurücklegen. Der Vorteil: Im Gegensatz zur gesetzlichen Rentenversicherung werden bei der Rürup-Rente Ihre Beiträge für Sie persönlich angespart und nicht in die allgemeine Rentenkasse geleitet. Sie erhalten Ihre Ersparnisse also auf jeden Fall mit Eintritt ins Rentenalter - und profitieren während der Sparphase zusätzlich von Steuervorteilen.
Die Beitragsphase Bei der Rürup-Rente handelt es sich um eine Leibrente. Der Kunde erhält frühestens ab dem 60. Lebensjahr eine monatliche Rente, die sich aus den zuvor gesparten Beiträgen sowie Erträgen aus der Geldanlage zusammensetzt. Die monatlichen Zahlungen können relativ flexibel gestaltet und an unterschiedliche Lebenssituationen angepasst werden. Um aber von der Rürup-Rente wirklich zu profitieren, raten Verbraucherexperten zu kontinuierlichen Zahlungen. Wichtigster Vorteil: Die monatlichen Beiträge können derzeit teilweise (ab 2025 zu 100 Prozent) von der Steuer abgesetzt werden
|
|
|
Die Rentenphase Zwar profitiert der Rürup-Anleger in der Beitragsphase von Steuervorteilen, er muss jedoch die ausgezahlten Rentenbeträge versteuern. Es gilt: Seit 2005 wird die Hälfte der Auszahlungen besteuert. Jährlich steigt dieser Satz sukzessive an, bis schließlich die kompletten Rentenzahlungen versteuert werden müssen. Zu berechnen ist also im Einzelfall, ob die Einsparungen in der Ansparphase die Steuersätze im Rentenalter kompensieren
Übrigens: Im Unterschied zur "klassischen" Rentenversicherung oder auch zu einem Riester-Vertrag gibt es bei der Rürup-Rente kein Kapitalwahlrecht. Der angesparte Betrag darf nicht auf einen Schlag ausgezahlt, sondern muss verrentet werden
Der richtige Vertrag Von der Rürup-Rente sollen vor allem Selbstständige profitieren, die nicht der Rentenversicherungspflicht unterliegen. Sie haben ansonsten keine andere Möglichkeit, steuerbegünstigt für die Altersvorsorge zu sparen, da sie die Riester-Rente nicht nutzen können. Wer sich für eine Rürup-Rente entscheidet, hat die Qual der Wahl: Zahlreiche Anbieter sind auf dem Markt und locken mit günstigen Konditionen. Da die Erträge aus der Rürup-Rente jedoch von zahlreichen Faktoren abhängen, sollten Sie sich unbedingt von uns persönlich beraten lassen.
Rürup: Hartz IV-fest Besonders ältere Arbeitslose mit etwas Vermögen dürften von Rürup profitieren. Denn ähnlich wie bei einem Riester-Vertrag, ist auch die Rürup-Rente vor dem Zugriff des Staates sicher. Das heißt, im Falle von Arbeitslosengeld II muss diese Altersvorsorge nicht aufgelöst und verwertet werden. Außerdem gilt: Wer zum Beispiel als Selbstständiger Schulden macht, muss die Ersparnisse aus der Rürup-Rente ebenfalls nicht angreifen: Das Produkt ist - im Gegensatz zu beispielsweise der Lebensversicherung - vor Pfändung geschützt.
|
|
|
- Englische Altersvorsorge
 |
|
Was macht die britische Lebens- oder Rentenversicherung interessant?
Britische Lebensversicherungen etablieren sich jetzt auch bei uns. Sie konnten durch ein spezielles Glättungsverfahren (smoothing) in den letzten 25 Jahren durchschnittlich zweistellige Renditen realisieren. Zusatztarife schützen außerdem gegen biometrische Risiken wie z.B. der Berufsunfähigkeit. Die Kombination aus Finanzkraft, Flexibilität des Ablaufzeitpunktes, garantierte Beitragsrückgewähr (Produktabhängig) und soliden Ertragschancen, hat die britische Lebensversicherung in Deutschland, zu der attraktivsten Form der privaten Altersvorsorge werden lassen.
Bonusleistungen im voraus!
Einmal jährlich wird der geglättete Wertzuwachs in Form einer Bonuszuweisung für ein Jahr im Voraus deklariert und kann nicht mehr widerrufen werden. Für das Jahr 2005 haben angelsächsische Lebensversicherer einen Bonus zwischen 2,5 und 4 Prozent gewährt. Bei der Festlegung des Bonus wird nicht nur die vergangene Wertentwicklung berücksichtigt; auch die zukünftig erwarteten Erträge fließen in die Kalkulation ein. Wird der Vertrag bis zum gewählten Rentenbeginn fortgeführt, so ist ein Mindestwertzuwachs der Anteile garantiert. Die Höhe der im voraus gewährten Bonifikation, ist die beste Eintrittskarte für einen Briten mit gutem Betragen als Altersvorsorge.
Wie funktioniert eine britische Lebensversicherung?
Bei deutschen Versicherern ist die Aktienanlage auf 35 Prozent beschränkt , während dessen sich die Aktiengewichtung bei britischen und irischen Gesellschaften zwischen 50 und 70 Prozent bewegt. Theoretisch wäre sogar ein Investment bis zu 100 Prozent zulässig. Bedingt durch die höhere Aktienquote in der Kapitalanlage konnten angelsächsische Versicherungen in den Zeiten des Börsenbooms mit Renditen in zweistelliger Höhe glänzen. Natürlich sind auch die letzten schwachen Börsenjahre nicht ohne Spuren an ihnen vorüber gegangen. Doch konnten diese den rückläufig tendierenden Aktienmärkten besser standhalten und mit vergleichsweise ansehnlichen Ablaufleistungen aufwarten. Die Gründe liegen in der langen Tradition und nachhaltigen Erfahrung der Angelsachsen mit Versicherungen und Kapitalanlagen, denn die erste britische Lebensversicherung wurde 1706 und damit 120 Jahre vor der ersten deutschen gegründet. Darüber hinaus verfügen britische und irische Anbieter über ein besonderes Erfolgsrezept: Das "Smoothing", zu deutsch: Glättungsverfahren. Die Funktionsweise ist einfach: In guten Börsenzeiten wird ein Teil der Fondserträge als Reservepolster zurückbehalten, so dass auch im Falle eines Abwärtstrends ein Wertzuwachs zugewiesen werden kann. Die Anlage unterliegt somit nicht dem Risiko kurzfristiger Marktschwankungen, da der Wert der Fondsanteile nicht unmittelbar dem Marktwert der zugrunde liegenden Vermögenswerte folgt, sondern gemäß eines geglätteten Wertzuwachses; damit eignet sich dieses Produkt für eine solide
Nach welcher Währung wird die BLV - Police gezeichnet
Die Währung der Police ist der Euro und nicht das englische Pfund. Damit ist die Altersvorsorge von Währungsrisiken durch den Wechselkurs geschützt.
Woher kommen die höheren Renditen bei englischen Versicherungen im Gegenzug zu den deutschen Versicherungen
|
Britische Versicherer
|
Deutsche Versicherer
|
|
Vertragsrecht
|
Vertragsrecht
|
|
Policen nach deutschem Recht mit Steuervorteilen
|
Policen nach deutschem Recht mit Steuervorteilen
|
|
Kapitalanlagen
|
Kapitalanlagen
|
|
Anlage bis zu 90% in Aktien möglich
|
bis zu 35% in Aktien, Rest in mündelsichere, festverzinsliche Wertpapiere
|
|
Bilanzvorschriften
|
Bilanzvorschriften
|
|
Marktwert bei Immobilien und Zeitwert bei Kapitalanlagen wird den Versicherten gutgeschrieben
|
Niederwertprinzip, d.h. Bildung "stiller Reserven", die bei den Versicherungsgesellschaften verbleiben
|
Durch die Gutschrift von Marktwert und Zeitwert ergeben sich für die englischen Versicherungen bessere Ablaufwerte die wesentlich höher liegen als die der deutschen Versicherungen. |
|
|
|
|
|
- Lebensversicherung
 |
|
„Kein anderer Sparvertrag schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: finanzielle Absicherung von Angehörigen im Todesfall und garantiert verzinste Kapitalauszahlung im Erlebensfall.” Stern (22/2006)
|
|
|
Ihre Vorteile im Überblick
- finanzielle Absicherung der Angehörigen
- garantierte Kapitalauszahlung
- stabile Renditen
- garantierte Verzinsung
- flexibler Versicherungsschutz
- hohe Kreditwürdigkeit
|
Unser Service
- Berechnung Ihrer Vorsorgelücke
- kostenloser Anbietervergleich
- kostenloses Angebot
- garantiert Anbieterunabhängig
|
|
Die Grundlagen Eine Lebensversicherung wird mit dem Ziel abgeschlossen, individuelle Versorgungslücken im Alter zu schließen und zugleich die eigene Familie abzusichern. So kann man mit der Lebensversicherung die Familie vor dem finanziellen Ruin schützen. Stirbt der Versicherte während der Sparphase, erhalten seine Hinterbliebenen eine fest vereinbarte Summe sowie die bis dahin anfallende Gewinn-Beteiligung.
Für wen geeignet? Bevor man sich für eine Lebensversicherung entscheidet, sollte man sich gründlich informieren und unbedingt von uns lassen. Denn die Entscheidung ist von mehreren Faktoren und der Situation des Einzelnen abhängig. Für Menschen ohne Familie ist die Lebensversicherung eher eine teure Variante, sich ein Vermögen aufzubauen. Schließlich wird ein Teil der Beiträge für das Todesfallrisiko verwendet. Dagegen sind junge Familien besonders gefährdet, wenn der Hauptverdiener verstirbt. Sie haben in der Regel noch kein Vermögen angespart, um den finanziellen Schaden ausgleichen zu können. Wer also Familienangehörige zu versorgen hat, sollte über den Abschluss einer Lebensversicherung nachdenken. Gleiches kann für Menschen gelten, die nicht im Angestelltenverhältnis arbeiten. Selbstständige zahlen nicht in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Sie sollten sich daher privat zusätzlich absichern. Neben der privaten Rentenversicherung und der wichtigen Berufsunfähigkeitsversicherung kann die Lebensversicherung eine Alternative sein. Fondsgebundene Angebote Die fondsgebundene Lebensversicherung ist eine spezielle Variante der Lebensversicherung. Ihre Beiträge werden in Investmentfonds angelegt, während klassische Lebensversicherungen hauptsächlich in festverzinsliche Wertpapiere und Immobilien investieren. Höhere Rendite, höheres Risiko In der Folge können Sie unter Umständen eine höhere Rendite erzielen - jedoch müssen Sie sich bewusst sein, dass diese Form der Anlage auch erhöhte Risiken mit sich bringt. Schließlich hängt es von der Entwicklung der Fonds ab, welche Gewinne Sie letztlich erzielen.
|
|
Die Kosten Generell gilt: Je jünger man beim Abschluss einer Lebensversicherung ist, desto lohnender fallen sowohl die Beitragskosten als auch später die Rendite aus. Wer also mit 50 Jahren eine Lebensversicherung abschließt, erhält wegen des hohen Risikos- und des geringen Sparanteils eine niedrigere Rendite als ein 25-Jähriger. Wichtig: Männer zahlen übrigens mehr für ihren Versicherungsschutz. Hintergrund ist, dass die Gesellschaften bei ihnen von einem erhöhten Risiko ausgehen. Ferner spielen Gesundheitszustand, die Laufzeit des Vertrags und die vereinbarte Versicherungssumme eine wichtige Rolle. Lassen Sie sich unbedingt von uns beraten - die Beiträge können je nach Anbieter stark variieren. Gesundheitsprüfung Da eine Lebensversicherung das Todesfallrisiko versichert, ist es für die Gesellschaften wichtig, dieses Risiko abschätzen zu können. Basis der Risikoberechnung ist meist eine verpflichtende Gesundheitsprüfung. Der Antragsteller muss einen Fragenkatalog beantworten, der Rückschlüsse auf seinen Gesundheitszustand zulässt. Ärztliche Untersuchungen sind in der Regel erst ab einer höheren Versicherungssumme notwendig. Wichtig: Beantworten Sie Fragen zu Ihrem Gesundheitszustand und eventuellen Gesundheitsrisiken immer wahrheitsgemäß, auch wenn Sie dadurch - zum Beispiel wenn Vorerkrankungen vorliegen - mit Risikozuschlägen rechnen müssen. Bei unwahren Angaben können Sie Ihren Versicherungsschutz verlieren. Lebens- oder Rentenversicherung? Es gibt unzählige Möglichkeiten, in die private Vorsorge zu investieren. Die Frage, ob Sie besser eine Lebens- oder eine Rentenversicherung abschließen sollten, lässt sich leider nicht pauschal beantworten. Die Unterschiede liegen nämlich bereits in Ihrer persönlichen Situation: Haben Sie Familie bzw. wollen Sie demnächst eine gründen? Sind Sie gegen Berufsunfähigkeit abgesichert? Ist Ihre Familie bereits geschützt? Oder sind Sie Single und wollen das auch bleiben? Schutz der Angehörigen All diese Fragen müssen Sie sich stellen, bevor Sie einen Vertrag abschließen. Prinzipiell gilt: Die Lebensversicherung ist dann sinnvoll, wenn Sie Angehörige haben, die im Falle Ihres Todes ansonsten unversorgt sind. Die Lebensversicherung zahlt dann sofort einen hohen Betrag, während Sie von der Rentenversicherung in den ersten Vertragsjahren nur geringe Leistungen erwarten können. Sind Sie jedoch alleinstehend und möchten außerdem auf die staatliche Förderung nicht verzichten, sollten Sie sich weiter über eine Rentenversicherung informieren. Lassen Sie sich beraten! Das passende Produkt finden Sie wollen Ihre Familie absichern und zusätzlich noch für Ihren Ruhestand sparen? Dann ist die Private Lebensversicherung vielleicht die richtige Lösung für Sie. Nun werden Sie bald feststellen, dass es unzählige Anbieter mit unterschiedlichen Leistungen gibt. Entscheiden Sie nicht vorschnell, sondern informieren Sie sich und lassen Sie sich unbedingt persönlich beraten.
|
|
|
- Rentenversicherung
 |
|
|
|
Mit der privaten Rentenversicherung sorgen Sie für Ihr Alter vor. Sie hat den großen Vorteil, dass die Rente lebenslang gezahlt wird, auch, wenn das angesparte Kapital schon verbraucht ist
Die private Rentenversicherung in ihrer klassischen Form bietet einen nicht zu unterschätzenden Vorteil: Fließt die erste Auszahlung mit 65 Jahren, müssen nur 18 Prozent der lebenslang garantierten Rente versteuert werden.” Finanztest (09/2006) .
|
|
|
Ihre Vorteile im Überblick
- garantierte Altersrente auf Lebenszeit
- zusätzliche Rentengarantiezeit
- einmalige Kapitalauszahlung möglich
- Leistungserhöhung durch Überschussbeteiligung
- Prämienrückerstattung bei Tod
- geringe Besteuerung
|
Unser Service
- Berechnung Ihrer Vorsorgelücke
- kostenloser Anbietervergleich
- kostenloses Angebot
- garantiert anbieterunabhängig
|
|
Bei uns können Sie sich sicher sein! Für uns steht die Qualität unseres Angebotes an erster Stelle.
Garantierte Rendite Im Gegensatz zur gesetzlichen Rentenversicherung garantiert Ihnen die private Rentenversicherung eine jährliche Mindest-Rendite (derzeit 2,25%). Hinzu kommen die vom Versicherer erwirtschafteten Überschüsse.
Flexiblere Altersvorsorge Wer weiß heute schon, wie er mit 65 dasteht? Die Rentenversicherung bietet mehr Flexibilität als Riester und Rürup Versicherungen. So kann man z.B. im Alter entscheiden, ob man Einmalzahlungen oder eine monatliche Rentenzahlung erhalten möchte.
|
|
|
|
|